H e r z l i c h   w i l l k o m m e n

auf unserer Homepage!

 

 Schön, dass Sie sich für unseren Arbeitskreis interessieren!

© Gemeinde Battir

Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam BATTIR

zu erkunden, einen Ort in Palästina,

der über 2000 Jahre alt ist.

 

Dabei wollen wir seine Geschichte kennenlernen

und auch die Lage, wie sie sich heute darstellt.

Wir wollen etwas darüber erfahren, wie die Menschen in Battir leben, welche Ziele, Wünsche

und Hoffnungen sie haben;

und wir wollen darüber nachdenken, was die Begegnung mit den Bewohnern von Battir für beide Seiten bedeuten kann –

für die Menschen dort ebenso wie für uns in Brühl;

und darüber, wie wir diese Begegnung

konkret gestalten können.


Der Arbeitskreis trifft sich an jedem dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im

Begegnungszentrum MargaretaS,

Heinrich-Fetten-Platz 3 in 50321 Brühl.

 

Wer sich für Palästina interessiert,

ist herzlich willkommen;

eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Das Begegnungszentrum ist eine Einrichtung der Katholischen Kirchengemeinde St. Margareta in Brühl.

Ihr möchten wir an dieser Stelle dafür danken, dass

sie uns ihre Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung stellt.

 


 

 

 

Mariam Mammar, Battir, und

Manfred Rudolf, Brühl,

vor der deutschen und der palästinensischen Flagge

 

V E R A N S T A L T U N G E N

 

 

Ausstellung

des palästinensischen Künstlers

Bashir Qonqar

 

2.10.-28.11.2020

 

Ort:

brüneo, Marie-Curie-Str. 3

50321 Brühl

 

Weitere Informationen hier

 

 

Zur Ausstellung wird ein

reichhaltiges Zusatzprogramm

angeboten.

 

Nächste Veranstaltung:

 

I m p r o v i s a t i o n s t h e a t e r

 

31.10.2020, 16.00-18.00 Uhr

 

im brüneo, Marie-Curie-Str. 3

50321 Brühl


 Weitere Informationen hier

 



 

Corona

 

Auch im Westjordanland nimmt die Zahl der Infizierten wieder stark zu.

In Battir sind mittlerweile 80 Personen positiv getestet worden. Davon sind 20 in häuslicher Quarantäne und drei werden im Krankenhaus behandelt.

 

(Stand: 12.10.2020)


Bedrohliche Entwicklungen

Es gibt beklemmende Entwicklungen, die immer wieder deutlich machen, wie schwierig das Leben in der Westbank ist.

Mehr dazu hier